Wir stehen für...

...eine umsichtige Haushaltsführung, mit der die weitere Verschuldung und die zunehmende finanzielle Abhängigkeit von Landes- und/oder Bundesmitteln vermieden werden soll.

...eine umsichtige Steuerpolitik, durch die Grund- und Gewerbesteuern nach Möglichkeit auf konstantem Niveau gehalten werden sollen. Steuererhöhungen dürfen nur maßvoll und mit der politischen Zusage einer Rücknahme nach Haushaltsausgleich betrieben werden.

...Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten des Ennepe-Ruhr-Kreises, um für alle  in Zeiten knapper Kassen trotzdem ein breites Angebot öffentlicher Leistungen bei geringsmöglichen Kosten.

...die flächen- und ressourcenschonende Ausweisung von Gewerbegebieten unter Ausgleich gesellschaftlicher, sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Interessen. Die Reaktivierung brachliegender Gewerbeflächen hat für uns Vorrang vor der Neuausweisung von Flächen.

...Förderung bestehender Unternehmen in Schwelm sowie die gezielte Suche und Ansiedlung von neuen Betrieben in Schwelm durch aktive Wirtschaftsförderung und ein ansprechendes Standortmarketing durch die GSWS.

...eine Stärkung der Schwelmer Innenstadt durch Schaffung von neuen, ausreichend großen Einzelhandelsflächen auf dem Brauerei-Gelände.

...die Beibehaltung des kostenfreien Parkens in der Schwelmer Innenstadt.

...eine Neuorganisation der Parkregelung auf dem Wilhelmplatz, so dass auf der verfügbaren Fläche die größtmögliche Anzahl von Parkplätzen bereitgestellt wird. Dies erscheint uns im Hinblick auf den möglichen Wegfall des Parkplatzes an der Drosselstraße dringend geboten.

...die Schaffung von Kunstrasensportplätzen in Schwelm. Dazu werden wir die Bemühungen der Sportvereine, des Stadtsportverbandes, der Politik und der Stadtverwaltung konstruktiv unterstützen.

...ein mit Schulen und Sportvereinen abgestimmtes Sportstätten-Nutzungskonzept, welches aufgrund der geplanten neuen Dreifeldsporthalle notwendig werden wird.

...eine Entwicklung der Schullandschaft, die den Wünschen und Bedürfnissen der Kinder und der Eltern gerecht wird, die den gestiegenen Anforderungen an Schule und Schulgebäude Rechnung trägt und gleichzeitig auch die sinkenden Schülerzahlen berücksichtigt.

...eine Erweiterung des Schulausschusses um Elternvertreter, um bei den künftig anstehenden Veränderungen in der Schwelmer Schullandschaft eine frühzeitige Beteiligung der Eltern sicherzustellen.

...den bedarfsgerechten Ausbau von Betreuungsplätzen im Kindergarten und im Schulbereich.